Montag, 7. September 2015

DREAMING WOOD

GREEN WALL HANGING












Als zweites Objekt der DREAMING WOOD Serie fertigten wir diesen Wandteppich an.
Für den "Teppich" selbst wählten wir Wollreste in unterschiedlichen Grüntönen. (Auch Qualität und Stärke sind verschieden)


Außerdem verwendeten wir natürlich auch hier unsere Lieblingsmaterialien:

- Papierschnipsel
- Holzperlen
- Garnreste
- Juteschnur
- Holzabschnitte
- Acryl- und Klarlack
Die Holzelemente haben wir dieses Mal zum größten Teil unbehandelt gelassen.
Lediglich einige der Holzscheiben sind lackiert.





Papierrollen

Unser Wandteppich ist etwa 51cm breit (Häkelelement 38cm) und ca.79cm lang (ohne Aufhängung)



Die Wollreste konnten wir übrigens bis auf das letzte "Fitzelchen" verarbeiten.
                         
                                                               Euer Kluges Design Team

Donnerstag, 3. September 2015

Wolle! Wolle! Wolle!

RESTEVERWERTUNG - WIEDER MAL ...















Wer von uns kennt das nicht: die Wollreste werden, scheinbar über Nacht, mehr und mehr. Die angefangenen Knäuel türmen sich - was soll Frau nur damit anfangen?
Für "richtige" Sachen sind diese Restbestände IMMER zu wenig, zum Wegwerfen IMMER zu viel.
Also, eine Lösung muss her!

Tataa: Vorschlag No.1 = gestrickte Kissenhüllen
Ja, klar, der Vorschlag ist weder neu, noch besonders originell...
Aber WIR sind der Meinung - auf die Woll- und Farbmischung kommt´s an:


Für diese beiden Schönheiten haben wir Sockenwolle mit Resten verschiedener Kunstfaserknäuel verarbeitet.
Die Rückseite der Kissen ist, völlig unspektakulär, aus einem Stück schwarzem Vliesstoff (ebenfalls Kunstfaser) genäht.

Der Arbeitsaufwand war gering und der "Resteberg" etwas kleiner!


Strickmuster 1


Strickmuster 2

              Die Strickmuster sind absichtlich einfach gehalten, es sollten in diesem Fall die Farben das                                                                               Kommando übernehmen.




                     Jetzt kann der Herbst kommen. Für einen warmen Rücken haben wir vorgesorgt.


                                                               Euer Kluges Design Team

Montag, 31. August 2015

Traumfänger

PALOMA














Jetzt im Herbst starten wir unsere neue Traumfängerkollektion.
Den Anfang macht "PALOMA"
Wir verarbeiteten diesmal neben all den üblichen Zutaten auch verschiedene Muscheln.






Das extravagante Resultat kann sich sehen lassen...




Paloma hat viele Materialien zu bieten:

- Baumwollgarn
- (Kunst-)Seidenband
- Jutegarn
- Muscheln
- Federn
- Holz und Papierperlen
- Holzscheiben
- Beilagscheibe



Dieser Traumfänger hat einen Durchmesser von ca.34cm und ist etwa 85cm lang




                                                                    Euer Kluges Design Team

Donnerstag, 27. August 2015

DREAMING WOOD


Holzbild

FENCE AND CIRCLES

Nein, das ist kein Holzmikado




Eines der neuen Holzbilder ist gerade fertig geworden.
Es macht den Auftakt zu unserer Bilderserie

                  DREAMING WOOD

In diesem Projekt versuchen wir alle (uns) möglichen
Holzarbeiten zusammen zu fassen. Natürlich verwenden wir auch dieses Mal wieder hauptsächlich "altes, gebrauchtes Material".
Ist ja Ehrensache.



Hier unser "Auftaktbild":


                                                                 FENCE AND CIRCLES



Zum Einsatz kamen dafür:

- ein hölzerner Einlegeboden (mit Gebrauchsspuren)
- Papierstreifen
- Farb- und Lackreste
- Holzteile (Scheiben, Stöckchen)
- Wollreste

Die Maße dieses Bildes betragen: 38cm/47cm/0,8cm

Im Detail


 Unser erstes  DREAMING WOOD  Bild widmen wir dem größten Zaunstreicher aller Zeiten:

                                                                               Tom Sayer




"Trenne dich nicht von deinen Illusionen.
Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren,
aber aufgehört haben zu leben."
Mark Twain


Euer Kluges Design Team

Montag, 24. August 2015

Low Carb...Slow Carb...wer kennt sich da noch aus??

Man liest ja oft genug von den ganzen Low-Carb-Diäten. Da gibt es von Atkins bis Strunz einige Varianten, die mitunter sehr einseitig / langweilig sind und allein beim Lesen schon demotivieren.
Wieso eigentlich?
Also, ich habe festgestellt das Wichtigste ist, dass man die Ernährung "versteht".

Wie jeder weiß, macht Zucker dick. Das ist kein Geheimnis. Aber warum?

Ganz einfach: Zucker sind sogenannte kurzkettige Kohlenhydrate. Diese gehen schnell ins Blut und puschen unsere Leistung kurzfristig nach oben. Das treibt aber blöderweise auch den Blutzuckerspiegel nach oben, weshalb dieser vom Körper wieder nach unten gebracht werden muss. Dafür wird Insulin ausgeschüttet. Das hemmt aber die Fettverbrennung. Außerdem wird dann teilweise gleich so viel ausgeschüttet, dass der Blutzuckerspiegel auch mal zu tief nach unten fallen kann.Ups! Dann passiert das, was jeder von uns kennt, nachdem man ein gutes Stück Torte gegessen hat: Man hat Hunger, weil man nun den Blutzuckerspiegel wieder auf ein normales Level bringen muss.


Das ist jetzt mal die kurze und sehr vereinfachte Erklärung.


























Daher propagieren viele Fitnessgurus die sogenannte Low-Carb-Ernährung.
Dabei werden keine Kohlenhydrate oder eben nur die "guten" Kohlenhydrate, die sich langsam im Blut breit machen, eingesetzt. Dann passiert dem Blutzuckerspiegel auch nichts und das Insulin wird nicht übermäßig ausgeschüttet.

Fazit:
Wenn ihr ein wenig abnehmen wollt, reicht es im ersten Schritt schon, die Schokolade und Müsliriegel wegzulassen und ein wenige Sport zu machen.

Shrimps mit Gemüse in Käsesauce

Anbei noch ein von uns für euch "designtes" Kluges-Abendessen-Rezept - Low-Carb selbstverständlich:

Einfach frische oder TK-Shrimps anbraten, verschiedenes Gemüse dazu und mit Milch, Frischkäse und geriebenen Käse weiterkochen. Noch etwas Salz und Pfeffer und schon ist das Low-Carb-Essen ganz schnell fertig und macht auch satt.



Viel Spaß dabei und guten Appetit!

Eure Ines








Mittwoch, 19. August 2015

...und was bringt euch das??....

Money, money, money





Immer wieder werden wir gefragt - UND, WAS BRINGT EUCH DAS? - das mit eurem Blog, Facebook, euren Projekten usw.. Reich seid ihr bisher nicht geworden...verdient ihr denn überhaupt etwas damit?
Warum macht ihr euch die viele Arbeit?

Viele berechtigte Fragen.
Fragen die wir uns stellen müssen, wenn wir unsere Handlungen sofort in Heller und Pfennig umrechnen.(Sorry, natürlich in Euro und Cent ;)

Aber drehen wir das Ganze doch mal um -
WAS BRINGT ES UNS ALLEN, STETS NUR DER RENDITE HINTERHER ZU JAGEN?
Wo bleibt die Freude am Tun?
Wie viele von uns haben den vermeindlichen Top-Job, ein tolles Haus, ein teures Auto, wohlgeratene Kinder usw. und sind doch ewig unzufrieden, weil ihnen "irgendetwas" fehlt?
Was würde geschehen, wenn wir uns einer Sache aus "Spass an der Freud" widmen? Aus ganzem Herzen, ohne sofort auf einen etwaigen Gewinn zu schielen..?
Das kann ein Hobby sein, ein kleines Experiment, ein Projekt. Einfach nur...just for fun!


Wenn die Idee im Vordergrund steht, das Ausprobieren, der Versuch etwas Neues zu schaffen, blüht unsere Phantasie auf. Wir sind ganz bei uns, sind glücklich und zufrieden.
Klar freuen wir uns, als Kluges Design, über jeden Verkauf. Es ist toll, wenn eines unserer Stücke eine neue Heimat gefunden hat oder unsere Projekte gut laufen.
Natürlich sind auch wir auf ein gewisses Einkommen angewiesen - Wie jeder von uns.


  
Und was die viele Arbeit betrifft - ist es nicht so, dass das was wir Menschen gerne und aus vollem Herzen machen uns nicht mühsam oder zu viel erscheint. Nein, viel eher arbeiten wir ganz von alleine, ohne Zwang. Alles geht uns leicht von der Hand.
Dieser Artikel ist natürlich kein Credo einfach alles hin zu schmeißen und nur noch das zu tun wozu
man gerade Lust hat. Aber jede(r) von uns sollte sich täglich ein wenig Zeit nehmen um sich EINER Sache zu widmen, die einfach nur gut für die Seele ist.


                               "Man entdeckt neue Länder nicht, ohne dass man sich damit einverstanden                                              erklärt hat, das Ufer für sehr lange Zeit aus den Augen zu verlieren."
                                                                           Andre Gide

                                                       In diesem Sinne euer Kluges Design

Sonntag, 16. August 2015

Sport - und danach nur einen Salat?




Da ich aktuell immer Abends trainiere und daher noch nicht zu Abend gegessen habe, drehen sich ab und an die Gedanken dann in den kurzen Pausen zwischen den Cardio-Intervallen logischerweise ums Essen ;-)

Salat mit warmen Ziegenkäse

Ziegenkäse hat einen hohen Eiweißanteil und so gut wie keine Kohlenhydrate. Daher für mich das optimale Lebensmittel.

Für das Rezept habe ich drei etwa 2cm dicke Scheiben Ziegenkäse kurz im Backofen zerlaufen lassen. Dazu noch ein paar Schinkenwürfel angebraten und ein gemischter Salat dazu. Für diejenigen, die´s fleischlos bevorzugen: Im Reformhaus gibt´s vegetarischen, geräucherten Schinken z. B. von der Firma Eden, den müsst ihr auch nur noch etwas anbraten.... ( 100gr. enthält 1,0gr Kohlehydrate)

Kaloriengehalt: ca. 500 - 550 kcal (je nach Menge)
Gerade nach einem High Intensity Interval Training (HIIT) ist so ein Essen schnell gemacht und sättigt.
Außerdem versorgt es den Körper gleich mit den notwendigen Bestandteilen, die nach dem Training benötigt werden.

Noch ein kleines Schmankerl zur Trainingsmethode:
Beim Intervalltraining erfolgt neben der Ankurbelung des Fettstoffwechsels (etwa 35 % mehr als nach einem normalen Ausdauertraining mit gleichbleibender Intensität) auch ein Nachbrenneffekt, der mehrere Stunden anhält. Manche Wissenschaftler sprechen sogar von einem 24-stündigen erhöhten Nachbrenneffekt. Also der weiteren erhöhten Kalorienverbrennung nach Beendigung des Trainings, welchen man mit normalen Ausdauertraining nicht erreicht.
Es gibt wohl auch Studien, die belegen, dass bei einer Testgruppe aus Frauen, die ein zwanzigminütigem HIIT-Programm absolvierten, insgesamt sechsmal (!) mehr Körperfett verloren wurde, als bei den Damen der Cardio-Gruppe, die gleichzeitig ein 40-minütiges Lauftraining mit konstanter Intensität absolviert hatten.

Das tolle an der HIIT-Trainingsmethode ist auch, dass man sich nicht stundenlang abmühen muss, sondern nur ca. 30 Minuten Zeit benötigt.

So sieht es bei mir auf dem Crosstrainer aus:
10 Minuten Warm-Up
Dann 15 - 20 Minuten Intervalltraining:
1 Minute mit hohen Widerstand und so schnell wie möglich
2 Minuten mit leichten Widerstand in normaler Geschwindigkeit
5-10 Minuten Cool Down

Man sollte aber aufpassen, dass man sich mit dieser Methode nicht übernimmt, wenn man eventuell noch keine so gute Grundfitness hat. Lieber langsam starten und die Intensität von Training zu Training erhöhen.



Viel Spaß beim Trainieren und Kochen!
Eure Ines