Montag, 8. Mai 2017

Natürliche Fitmacher

Gerade jetzt bei unserem verrückten Wetter  u n d  wenn ihr regelmäßig Outdoorsport betreibt, sind ausreichend Abwehrkräfte für eine gute Gesundheit unbedingt notwendig.


Die Pharmaindustrie bietet uns zwar diverse Fitmacher in Form von Vitamintabletten und Nahrungsergänzungsmitteln etc. an -
was aber in diesen Pillen alles enthalten ist, ist eine andere die Frage.








Daher mein Tipp Leute:


Täglich in der Früh einen Ingwertee selbst frisch zubereiten.


Dazu benötigt ihr nur frischen Ingwer. Davon schneidet ihr eine oder mehrere Scheiben ab und zerkleinert diese. Jetzt noch eine halbe Zitrone auspressen und eine Scheibe einer Limette abschneiden. Wer möchte kann zusätzlich noch etwas Ingwerpulver zugeben.


Jetzt gießt ihr das Ganze mit heißem Wasser auf.
Zum Süßen verwende ich 2 Teelöffel Xylit.
Als "Special" könnt ihr noch einige Blätter frische Minze dazu geben.
Das ist der absolute Gesundheits-Power-Drink und stoppt nebenbei auch noch Heißhungerattacken.


Wichtig ist auch, dass ihr nach intensiven Ausdauereinheiten auf entsprechende Ruhephasen achtet. Extrem hohe Belastung - z.B. durch Intervalltraining - sollte durch ausreichende Pausephasen und/oder langsame Einheiten im niedrigen Pulsbereich ausgeglichen werden.
Denn eine Überbelastung kann zur Schwächung des Immunsystems - also der Immun-Abwehr führen und macht uns sehr schnell anfällig für Krankheiten.
Da hilft dann auch mein Ingwertee nicht mehr ;-)

Dasselbe gilt auch für unsere Muskulatur. Nach einer intensiven Einheit, bzw. bei regelmäßigem Krafttraining, braucht der Muskel genügend Pausen, um sich zu erholen und zu wachsen.

Eine entsprechende Proteinzufuhr ist dann notwendig. Das muss nicht immer in Form von Eiweißriegeln oder Fleisch sein.
Das kann auch in vegetarischer Form z.B. mit Tofuhackfleisch, Feta- und Hüttenkäse erfolgen.

Mein Tipp:
Vegetarischer Hackfleischreis griechische Art



                                                   
                                                               Probiert´s doch einfach mal aus...


                                                                                  Bis die Tage
                                                                                     eure Ines


PS:
Unsere Kommentarfunktion arbeitet nicht so wie wir es gerne hätten!
Wir versuchen zwar auf Kommentare zu antworten - leider klappt´s nicht - bisher haben wir noch nicht herausgefunden wieso das so ist....
Deshalb an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an Maike für ihren Tipp mit dem OPC!


Donnerstag, 4. Mai 2017

Fotocatching - und jetzt hab ich die Nase voll...

Letztes Wochenende war ich auf  Fototour:



Sonne satt!
Motive gab´s mehr als genug...
Ich knipste und knipste - alles wunderbar

Aber seht selbst:











Der "Hawaii-See" bei Rosenheim


                                                                                Am Inn-Damm


                                                                            Es gab 1000 Motive


Alles grünte und blühte..





                                      Ein farblich passendes Brücken-Graffiti lief mir auch vor die Linse


                  Fast wie im Urlaub... aber eben nur fast... der Wind pfiff mir saukalt um die Ohren und im                                                                             Schatten war´s richtig eisig.


Von wegen - Urlaub am Meer

Am Abend begann mein Hals zu kratzen und meine Nase zu laufen....
Am nächsten Tag hatte ich "die Nase voll"  sprich -  eine ausgewachsene Erkältung.


    Da ich noch etliche Stangen Rhabarber zu Hause hatte buk ich einen Kuchen  
        (nur wegen des vielen Vitamin C im Rhabarber :-)))
 Falls ihr auch Rhabarber-Kuchen haben möchtet, hier sind die
Zutaten:

Hefe Teig:
250 gr Mehl
1/2 Würfel Hefe
1 Pr. Salz
30 gr Xylit (od. Zucker)
40 gr weiche Butter
1 Ei
50 ml lauwarmes Wasser
50 ml lauwarme Milch

Belag:
600 gr geschälten Rhabarber
140 gr Xylit
1/2 Liter Rhabarbersaft - ergänzt mit Milch
1 Pck. Vanillepudding

Streusel:
80 gr Butter sehr weich
ca. 160 gr Mehl
60 gr Puderzucker -Xylit
etwas Vanillepulver



Ihr stellt einen Hefeteig her, den ihr ca. 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lasst.
Nun wird der Rhabarber geschält und in gleich große Stücke geschnitten. Die Stücke gebt ihr mit dem Xylit (140 gr.) in eine Schüssel und lasst das Ganze ziehen. Rührt immer wieder mal um...
Nach 45 Minuten den gegangenen Hefeteig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech (klein) ausrollen und zugedeckt noch einmal 15 Minuten gehen lassen.
Jetzt verknetet ihr die Zutaten für die Streusel miteinander.
Den Rhabarbersaft abgießen und mit Milch auf 500 ml aufgießen. Nach Packungsanweisung den Vanillepudding herstellen. Die Rhabarberstücke in den Pudding mischen und das Ganze auf den Teig geben.
Zum Schluss die Streusel auf dem Kuchen verteilen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 30 Min. backen.


         Den esse ich ganz alleine! Wegen des Vitamin C -  und als Trostpflaster wegen meiner                                                                                      Erkältung - das war der Plan...  
         Aber leider waren meine Geschmacksnerven durch den Schnupfen total lahmgelegt und ich                                                                           schmeckte absolut N I C H T S !  
                                                             BOOAAHHH  - war ich sauer...


                  Den Löwenanteil vom Kuchen aß dann mein Mann...als Vorbeugung...behauptete er....
                                                                     
                                                                       Eure verschnupfte Claudia

Montag, 1. Mai 2017

Mieses Wetter - die Sport-Ausrede?

Da sich momentan beinahe jeder über unser miserables Wetter beschwert, habe ich mal drüber nachgedacht, was das für die Sportler unter uns eigentlich bedeutet.


Die vergangene Woche hielt ja wirklich alles bereit: Regen, Schnee, Sonnenschein, Wind und Kälte.
Bei vielen von uns ist deshalb vermutlich auch das Outdoortraining ausgefallen.

Studiotraining war angesagt...
Angekommen im Fitness-Studio, war es dort logischerweise überfüllt und wir machten unsere Übungen nur halbherzig.
Aber:
Wer ein echtes Ziel vor Augen hat, der geht auch bei miesem Wetter vor die Tür und dreht draußen seine Runden!



Leichter gesagt als getan...
Es war auch für mich eine echte Überwindung ;-)


Aber gut verpackt mit Cap und Kapuzenregenjacke bin ich meine Strecke durch den Park gelaufen.
Zusätzlich gab`s etwas Crosstraining, indem ich den tausend Pfützen auswich oder sie einfach übersprang.


Damit wir uns aber nicht krank "sporteln" ist bei schlechtem Wetter die richtige Kleidung wichtig.


Deshalb bei kälteren Temperaturen immer ein Funktionsshirt anziehen und im Zwiebellook kombinieren. Also am besten eine dünne Jacke oder sog. Softshelljacke drüber ziehen.
Bei Regen dann noch eine dünne wasserabweisende Jacke und ein Cap. Am besten mit Kapuze oben drüber - und los geht`s...
Wenn´s gar nicht anders geht:
Um ein überfülltes Fitness-Studio zu vermeiden, empfehlen sich Randzeiten, wie z.B. ganz in der Früh, oder das Training einfach in die Mittagspause verlegen.


Wer sich aber absolut nicht überwinden kann, sollte sofort bei Wetterbesserung wieder neu starten. Wenn man regelmäßig trainiert ist eine Pause von einer Woche keine Tragödie und kann sogar die Leistung etwas steigern.
Jedoch sollten längere Pausen nicht regelmäßig (1 Mal pro Monat) vorkommen, sondern nur vereinzelt "passieren".

Nun hoffen wir mal, dass sich das Wetter wieder zum Positiven ändert und wir statt mit Kapuze und Thermohose, endlich mit  Shorts und T-Shirts laufen können.

                                                                                      Eure Ines

Donnerstag, 27. April 2017

365 Tage Challenge

Yoga


Vier Monate sind vergangen...
Mittlerweile gehe ich regelmäßig zwei bis drei Mal die Woche joggen.
Krafttraining steht vier, fünf Mal auf meinem Plan...
aber Yoga, das "mache" ich täglich.
Yoga ist für mich wie Zähne putzen.
Seit knapp 30 Jahren.
Kaum zu glauben....
Diesen Monat erzähle ich euch hier also nichts über "höher, schneller, weiter", nein, diesen Monat geht´s um  A u f m e r k s a m k e i t.
Aufmerksam sein, nach innen hören, ruhig werden - einfach nur atmen.
Und genau das lernt man durch Yoga.


Deshalb stelle ich euch jetzt mein

                                                       "Lieblings - Praxis - Yoga - Buch" vor:

Foto: Kluges Design

                                   "Die Kunst der Aufmerksamkeit" von Elena Brower und Erica Jago
                                                     ist bereits 2013 im Theseus Verlag erschienen.
         Es besticht neben seinen tollen Bildern vor allem durch sein Thema - AUFMERKSAMKEIT

Foto: Kluges Design

                   Für mich ist Aufmerksamkeit ein unglaublich wichtiger Faktor bei allen Sportarten.
             Denn - nur wenn wir aufmerksam sind - verhindern wir Überbelastung und Verletzungen.

Die Kunst der Aufmerksamkeit
Foto: Michael Chichi
   
Mehr zum Inhalt:
  Das Buch umfasst 5 Kapitel

Foto: Kluges Design

                                 In ihnen werden 5 verschiedene Themen- Übungsreihen vorgestellt.

Die Kunst der Aufmerksamkeit
Foto: Michael Chichi

   Die Einleitungen zu den verschiedenen Kapiteln wurden von Mc Yogi, Gabrielle Bernstein, Donna                                             Karan, Gwyneth Paltrow und Christy Turlington Burns verfasst.

Foto: Kluges Design

                                           Beisp. aus dem Vorwort zu Kapitel 3 von Donna Karan:
                                     ...."werde ruhig, atme und finde die Stille inmitten des Chaos"....

Fotos: Michael Chichi, Alice Marshall, Kluges Design 

     Denn, wie oft hüpfen unsere Gedanken wie wild gewordene Affen in unseren Köpfen hin und her,                                während wir ganz alltägliche Arbeiten verrichten - oder eben Sport machen...

Foto: Kluges Design

            Aber nur wenn wir konzentriert "bei der Sache" sind, erzielen wir wirklich gute Ergebnisse.
                                               Das gilt für den Sport genauso wie für´s tägliche Leben.

Die Kunst der Aufmerksamkeit
Foto: Alice Marshall

   Die Praxis lässt sich für einen Anfänger leider durch  k e i n  Buch erarbeiten. So toll es auch sein                                       mag. Für den Anfang ist ein Kurs unter fachlicher Anleitung unumgänglich.

Foto: Kluges Design

                  Sobald ihr aber die Grundkenntnisse erlernt habt, könnt ihr mit Büchern wie diesem                                                                                                     weiterarbeiten....

Die Kunst der Aufmerksamkeit
Foto: Michael Chichi
                                                                   
                                                                         Also, seid (k)ein Frosch:

Foto: Kluges Design

     Für alle die Interesse haben - mittlerweile finden in beinahe jedem Fitness-Studio Yogakurse statt.                     Auch Volkshochschulen bieten meist Yogastunden (zu verschiedenen Tageszeiten) an.

Foto: Kluges Design

                                                         

                                                                                   Namaste
                                                                                Eure Claudia



Buch: "Die Kunst der Aufmerksamkeit"
Autoren: Elena Brower und Erica Jago
Verlag:    Theseus
Fotos: Michael Chichi, Alice Marshall, Kluges Design

Montag, 24. April 2017

Pausen und Wechsel der Trainingsmethoden

Ich kenne wirklich viele Leute, die gehen 5x pro Woche ins Fitnesstraining und machen dabei tagein tagaus immer dieselben Übungen. Danach wird noch 40 Minuten moderates Ausdauertraining angehängt - weil der Körper ja erst ab der 30. Minute Fett verbrennt.


So weit so gut. Oder doch nicht soo gut?


Das Problem dabei ist, dass man mit dieser Methode zwar an sich fit bleibt, aber keinerlei Leistungssteigerung oder größere Erfolge erkennt. Ein weiterer Punkt ist, dass es irgendwann einfach langweilig wird und der Spaß am Training verloren gehen kann.


Ein optimales Training sollte daher immer mit ausreichenden Pausen für die einzelnen Muskelgruppen und einem Wechsel der Ausdauereinheiten geplant werden.



Wer genug Zeit hat, um zum Beispiel 5-6 Mal pro Woche zu trainieren, der sollte für seine Muskulatur ein sog. "Split-Training" wählen.




Dabei wird je Einheit nur eine bestimmte Muskelgruppe trainiert. Am Folgetag eine andere. Somit hat der Körper Zeit, den Reiz auf den Muskel zu verarbeiten und der Muskel kann wachsen bzw. sich regenerieren.

Beispiel:
Tag 1
Bizeps
Rücken
Bauch

Tag 2
Trizeps
Schulter
Brust

Tag 3
Beine
Bauch


Beim Ausdauertraining sollte man ebenfalls immer wieder die Belastung ändern. Der echte Erfolg -spricht eine Leistungssteigerung - bleibt aus, wenn man ständig  nur eine Intensität beibehält. Denn
Training bei gleicher Intensität bedeutet lediglich den aktuellen Leistungsstand zu halten.
Also fit zu  b l e i b e n .

Möchte man aber eine Leistungssteigerung erreichen, sollte die Belastung variiert werden.

Beispiel:
Tag 1
moderates Training über längeren Zeitraum (also über 30 Minuten)

Tag 2
Intervalltraining für ca. 20-30 Minuten

Tag 3
kurzes moderates Training bis 30 Minuten

Vor Allem das Ausdauertraining kann man gut variieren und auch der aktuellen Tagesform anpassen. Wenn es gut geht, läuft man schneller oder länger, wenn es mal nicht so gut "läuft", dann einfach langsamer.


Wichtig ist aber auch, dass komplette Trainingspausen eingebaut und auch genossen werden.
Mal einen faulen Sonntag auf der Couch, den sollte sich wirklich jeder gönnen, der sonst regelmäßig ins Training geht. Denn wenn genug Muskeln da sind, dann verbrennen die auch an einem solchen Tag genug Energie.
Daher - - habt bitte keine Angst vor Muskeln! MUSKELN sind die Brennöfen in unserem Körper und sie schützen/stützen unser Skelett.


In diesem Sinne entspanne ich jetzt weiter auf meiner Couch mit einer guten Pizza und Netflix.
Ab Montag ist dann wieder Training angesagt :-)


                                                                             Eure (heute) faule Ines

Donnerstag, 20. April 2017

Wo steckt eigentlich der Frühling?

Ich will hier nicht rumnörgeln, a b e r  ein bisschen wärmer und sonniger dürfte es schon sein!
Und Schnee - den finde ich Mitte April auch nicht mehr lustig...


Ok, jetzt reicht´s mit der Wetter Kritik!
Hilft ja eh nix.
Statt dessen hab ich für euch ein paar Frühlingsphotos.

Und
ich zeige euch meine frisch gebackenen Brioche.
Ich war nämlich zu einem Geburtstags-Frühstück eingeladen.

Eigentlich wollten wir "draußen" - sprich im Wintergarten meiner Freundin frühstücken, aber schlussendlich saßen wir vor dem Schwedenofen im Wohnzimmer, weil draußen Schneegestöber herrschte.


Meine "Blumen-Ausbeute":


                                                   Gartenschönheiten - leider nur kurz haltbar...


                                                   Die Lavendelblüten sind aus dem Discounter....


    Jeder Gast steuerte etwas zum Frühstück bei


    Ich habe eine Wagenladung Brioche gebacken:


Mit Rosinen und "Puderzucker"


  Mit Zucker - ohne Rosinen

                                         
                                      Die Blumen gab´s kurz geschnitten auf der Geschenkbox verteilt

           
                                                                       aber auch Vasen-tauglich


Für den Fall, dass ihr auf den Geschmack gekommen seid, hier ist die Brioche Zutatenliste:

20 gr Hefe
1 Ei
250 ml lauwarme Milch
80 gr weiche Butter
500 gr Mehl
65 gr Xylit (oder Zucker)
1 Pck. Orangenschalen gerieben (Bio)
1 Pr. Salz
evtl Rosinen

etwas geschmolzene Butter zum Bestreichen der Brioche
Puderzucker (Xylit gemahlen)
Muffinblech (eingefettet)



Aus den oben genannten Zutaten stellt ihr einen  Hefeteig her und lasst ihn an einem warmen Ort ca 60 Minuten gehen. Danach knetet ihr den Teig nochmal kurz durch und teilt ihn in 12 gleich große Teile auf. Jedes dieser Teile  t e i l t  ihr nochmal in 3 Stücke, die ihr nun zu Bällen formt. Je 3 kleine Bällchen kommen jetzt in eine gefettete Muffin-Vertiefung.
Falls ihr Rosinen mit verarbeiten wollt, packt einfach ein paar davon in die 3 kleinen Bällchen.
Jetzt bepinselt ihr die Brioche mit etwas flüssiger Butter und lasst sie 15 Minuten gehen. Dann bei 200 Grad im vorgeheizten Backofen ca 20 Minuten backen...
Sobald sie abgekühlt sind könnt ihr sie mit Puderzucker(-Xylit) bestreuen.

           
                  Für alle "Linientreuen" - es geht auch ohne Puderzucker, ohne Rosinen - ganz "pure"


     Sie schmecken absolut fantastisch (lauwarm) mit Marmelade, Nutella oder einfach nur Butter.
                                                            Den Frühling können sie nicht ersetzen.
                   Aber das April-Schnee-Graupel-Regen-saukalt-Wetter ein klein wenig versüßen.



                                                                                Bis nächste Woche
                                                                                    Eure Claudia

Geschenkbox: Kluges Design
Blumenvasen: TeDi
Lavendel: Penny